Private Krankenversicherung Vergleich – Informationen

Private Krankenversicherung Vergleich

Private Krankenversicherung VergleichPrivat kranken-versichern können sich bestimmte Personengruppen: Das sind Selbstständige, Freiberufler, Beamte sowie Studenten. Arbeitnehmer wählen eine Private Krankenversicherung (PKV), wenn ihr Bruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Derzeit sind das 57.600 Euro. Wenn Sie in Deutschland gemeldet sind, dann sind Sie krankenversicherungspflichtig. Jeder braucht eine Krankenversicherung, privat oder gesetzlich. Wenn Sie nicht in der gesetzlichen Kasse (GKV) pflichtversichert sind oder in die GKV nicht eintreten dürfen, müssen Sie sich privat krankenversichern und können den Private Krankenversicherung Vergleich nutzen. Mit dem Private Krankenversicherung Vergleich sind Sie immer informiert, ohne Private Krankenversicherung Vergleich vertrauen Sie sich einem eigennützigen Berater an.

Der Beamte beim Private Krankenversicherung Vergleich

Beamte und Beamtenanwärter bekommen von ihrem Dienstherrn 50 bis 80 Prozent Beihilfe zu ihren Krankheitskosten. Generell beträgt die Beihilfe 50 Prozent, sie erhöht sich bei zwei und mehr Kindern auf 70 und mit dem Ehepartner auf 80 Prozent. Sie müssen den Rest abdecken durch eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung, die Sie im Private Krankenversicherung Vergleich finden.

Was kostet eine private Krankenversicherung für Beamte?

Die private Krankenversicherung bietet spezielle Beamtentarife im Private Krankenversicherung Vergleich und ist daher meist günstig. Bei der GKV haben Sie den vollen Versicherungsbeitrag zu zahlen einschließlich des Arbeitgeberanteils. So entscheiden sich die meisten der Beamten für die private Versicherung und informieren sich im Private Krankenversicherung Vergleich. Für den Eintritt müssen Beamte keine bestimmten Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel, dass ein Dienstverhältnis auf Lebenszeit besteht sowie der Beamtenanwärter oder Referendar sich im Lehramt oder in der Ausbildung befindet. Die Beihilfe ist allerdings befristet auf die Ausbildungsdauer. Auf die Selbstbeteiligung können Beamte verzichten, da sie dabei nicht sparen, wie der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt. Beiträge im Monat bei 50 Prozent Beihilfe liegen bei „gut“ und „sehr gut“ beurteilten Versicherungen beispielhaft um die 200 Euro im Private Krankenversicherung Vergleich. Auch bei längerer Krankheit sind Beamte versorgt.

Beihilfeergänzungstarife für Beamte im Private Krankenversicherung Vergleich

Das Leistungsniveau der Beihilfe ist in vielen Bereichen der gesetzlichen Krankenversicherung angepasst worden. So decken die Beihilfe und die PKV nicht alle Arzt- sowie sonstigen Behandlungskosten ab. Besonders wenig gibt es von der Beihilfe für eine neue Brille und die Beihilfe beteiligt sich nur in geringem Umfang an Inlays und Zahnersatz. Damit Sie als Beamter nicht dauernd zuzahlen müssen, sollten Sie die Lücken mit einem Beihilfeergänzungstarif aus dem Private Krankenversicherung Vergleich bei Ihrem Versicherer schließen. In der Regel ist bei einer Zahnbehandlung immer ein Teil der Material- und Laborkosten fällig. Auch bei Ein- und Zweibettzimmern oder Chefarzt im Krankenhaus kann einiges an Zuzahlung auf den Beamten zukommen, so der Private Krankenversicherung Vergleich.

Durch die Beihilfeergänzungstarife im Private Krankenversicherung Vergleich haben Sie die Möglichkeit, die Zuzahlungen für die Leistungen abzumildern und in Ausnahmefällen sogar auf null zu reduzieren. Beihilfeergänzungstarife bei dem Modellkunden von 35 Jahren kosten beim Private Krankenversicherung Vergleich zwischen 3,- und 71,- Euro pro Monat. Die Beihilfeergänzungstarife im Private Krankenversicherung Vergleich sind fast immer Versicherungspakete.

Es gibt neben Zuschüssen für die zahntechnischen Leistungen, Sehhilfen sowie Heilpraktiker Behandlungen, oft auch Auslandsreiseversicherungen oder Tagegelder für Kuren im Private Krankenversicherung Vergleich. Den Ergänzungstarif gibt es nur bei der PKV, da lohnt es sich, den Private Krankenversicherung Vergleich zu Hilfe zu nehmen. Beispielhaft müsste ein Beamter für drei Brillen in zwölf Jahren von 900,- Euro Gesamtkosten 450,- Euro selbst bezahlen, das sind 150,- Euro pro Brille. Er hatte aber einen Ergänzungstarif mit 35 Jahren abgeschlossen für 11,- Euro im Monat und bekommt 300,- Euro Zuschuss = 100,- Euro pro Brille, so bleibt nur noch ein Eigenanteil von 150,- Euro.

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Krankenhaustarife für Beamte im Private Krankenversicherung Vergleich

Interessant sind die Wahlleistungstarife im Private Krankenversicherung Vergleich, die bei einem Krankenhausaufenthalt das Ein- und das Zweibettzimmer und die Chefarztbehandlung bezahlen, wenn die Beihilfe nicht dafür aufkommt. Der Modellkunde im Private Krankenversicherung Vergleich mit 35 Jahren zahlt für ein Einbettzimmer zwischen 41,- und 71,- Euro und für das Zweibettzimmer zwischen 33,- und 57,- Euro im Monat. Das ist besonders interessant für Landes- und Kommunalbeamte in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, Bremen, Hamburg sowie Schleswig Holstein und dem Saarland, die den Private Krankenversicherung Vergleich nutzen. Dort bezahlt der Beamte, der lieber allein liegt und vom Chefarzt betreut werden möchte, die Leistungen aus eigener Tasche. Wenn Sie den zusätzlichen Versicherungsschutz für das Krankenhaus und die Beihilfeergänzung aus dem Private Krankenversicherung Vergleich für ambulante und zahnärztliche Leistungen haben wollen, sind bei Ihrer PKV zwei Verträge fällig.

Die Regelungen bei den Beamten, sind beim Bund und bei den Ländern unterschiedlich geregelt. Bei manchen Versicherungen sehen Sie im Private Krankenversicherung Vergleich spezielle Versicherungspakete, die auch die Beihilfeergänzungsversicherung und den Wahlleistungstarif für das Krankenhaus kombinieren und im Paket anbieten, sodass Brillen, Zähne und Heilpraktiker und andere Leistungen zusammen mit dem Krankenhaus versichert sind.

Die Versicherungspakete der PKV für Beamte

Bei einem Abschluss mit 35 Jahren kosten solche Pakete im Private Krankenversicherung Vergleich zwischen 51,- und 71,- Euro, bei denen Sie die Leistungen beider Bereiche erhalten.
Die 50 Prozent sind zwar alle gleich, aber den Rest müssen die Beamten gesetzlich oder mit ihrer PKV versichern. Beispielsweise beim Zahnersatz entfällt ein wesentlicher Teil auf Material- und Laborkosten. Die sind aber laut Bundesbeihilfeverordnung nur zu 40 Prozent beihilfefähig. Zum Beispiel werden bei zwei Zahnkronen 540,- Euro fällig. Dann zahlt die Beihilfe 40 Prozent, das sind 216,- Euro, die Beihilfe übernimmt 50 Prozent = 108,- Euro, Die PKV übernimmt, wenn nicht anders vereinbart, die Hälfte der 540,- Euro = 270,- Euro, dann bleiben dem Beamten noch 162,- Euro Eigenanteil, den er bis auf null minimieren kann, wenn er einen Ergänzungstarif aus dem Private Krankenversicherung Vergleich für 5,- Euro im Monat abgeschlossen hat.

Der Ergänzungstarif und der Krankenhaustarif sind nur beim eigenen Versicherer möglich. Beide Tarife können Sie nach dem Private Krankenversicherung Vergleich schon bei der Verbeamtung abschließen oder Sie nehmen beim Eintritt in den Staatsdienst zunächst den Grundschutz und die Ergänzung dann bei Bedarf später. Sie haben bei alten Verträgen auch die Möglichkeit der Umstellung und Aufbesserung auf Unisexverträge im Private Krankenversicherung Vergleich, aber vorsichtig: dann gibt es kein zurück.

Der Grundschutz für Beamte im Private Krankenversicherung Vergleich

Der gute Grundschutz ist bei der PKV ein Muss. Beim Private Krankenversicherung Vergleich finden Sie Beihilfetarife, die mit „sehr gut“ und mit „gut“ bewertet wurden in Tests beim Private Krankenversicherung Vergleich. Wenn Sie eine gute Grundsicherung im Private Krankenversicherung Vergleich gefunden haben, denken Sie über den Ergänzungstarif im Private Krankenversicherung Vergleich nach oder Sie vereinbaren beide Tarife aus dem Private Krankenversicherung Vergleich bereits zusammen. Das zahlt sich dann aus, wenn sie eine Brille aussuchen, die teurer ist, weil Sie Gleitsichtgläser brauchen oder eine Designerfassung haben wollen.

Studenten beim Private Krankenversicherung Vergleich

Studenten gehören ebenso zum berechtigten Personenkreis und können sich privat versichern. Sie suchen sich zu Beginn ihres Studiums beim Private Krankenversicherung Vergleich den passenden Tarifvertrag mit den gewünschten Leistungen aus. Die Entscheidung für die private Krankenversicherung müssen sie in den ersten drei Monaten des Studiums nach der Immatrikulation treffen. Sie sind aber bereits zu Beginn des Studiums versicherungspflichtig. Unternehmen Sie in diesem Zeitraum nichts, werden Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, selbst wenn Sie bei Ihren Eltern vorher privat versichert waren.
Ansonsten lassen Sie sich von der Versicherungspflicht befreien und gehen in eine Private Krankenversicherung aus dem Private Krankenversicherung Vergleich.

Nutzen Sie den Private Krankenversicherung Vergleich !

Die private Krankenversicherung vom Private Krankenversicherung Vergleich bietet den Studenten umfassende Leistungen und die Möglichkeit, diese maßzuschneidern. Die gesetzliche Krankenkasse ist bei der Familienversicherung nur kostenlos zu einem bestimmten Alter, abhängig von der Semesteranzahl, oft bis zu 34 Jahren. In der PKV erhalten Studenten oft Geld zurück, so der Private Krankenversicherung Vergleich, wenn sie im Jahr keine Kosten verursachten. Studenten mit beamteten Eltern können auch von Beihilfe profitieren. Ist der Student 25 Jahre, entfallen Spezialtarife sowie das Kindergeld. Verliert ein Student wegen Überschreitens der Altersgrenze oder einem Verdienst über 450,- Euro die Möglichkeit sich gesetzlich günstig zu versichern, ist die private Absicherung kostengünstiger wie der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt.

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Angestellte beim Private Krankenversicherung Vergleich

Angestellte und Arbeitnehmer sind normalerweise gesetzlich krankenversichert, können allerdings der PKV beitreten, wenn ihr jährliches Einkommen über der derzeitigen Versicherungspflichtgrenze liegt. Im Jahr 2017 ist ein Bruttojahresverdienst erforderlich über 57.600,- Euro oder 4.800,- Euro im Monat, das Sie bereits ein Jahr lang erhalten haben. Für Berufsanfänger gibt es eine Sonderregelung: Wenn Sie ein Angestelltenverhältnis eingehen und voraussichtlich über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen, dürfen Sie sich sofort privat versichern.

Was kostet eine private Krankenversicherung?

Dafür können Sie den Private Krankenversicherung Vergleich nutzen. Kündigen Sie ihre gesetzliche Versicherung aber erst dann, wenn die PKV Sie aufgenommen hat. Bei Ihren monatlichen Kosten teilen Sie die Selbstbeteiligung durch zwölf und addieren das Ergebnis zum Monatsbeitrag. Hohe Selbstbeteiligungen nutzen weniger in einem Tarif beim Private Krankenversicherung Vergleich, weil die Hälfte der Beitragsersparnis an Ihren Arbeitgeber geht. Der Arbeitgeber trägt allerdings nicht Ihre Heilkosten. Beiträge im Monat bei 600,- Euro Selbstbeteiligung liegen bei „gut“ und „sehr gut“ beurteilten Versicherungen der PKV bei 440,- bis 520,- Euro beim Angestellten, der mit 35 Jahren eingetreten ist.

Die Gesundheitsreform hat die Voraussetzungen für die PKV erleichtert – Der Nutzen im Private Krankenversicherung Vergleich

Die Wartefrist für Arbeitnehmer ist nur noch ein Jahr. Der wesentliche Unterschied der PKV zur gesetzlichen ist, dass die Prämien einkommensunabhängig sind. So kann die PKV einerseits günstiger sein, andererseits mehr Leistungen bieten, so der Private Krankenversicherung Vergleich. Der Wechsel zurück ist nicht ohne weiteres machbar. Neben dem monatlichen Arbeitsentgelt sind auch Zahlungen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld relevant. Auch relevant sind alle weiteren Zahlungen, die Sie mindestens einmal pro Jahr bekommen. Dazu gehören auch Gelder, die nicht schriftlich vereinbart waren oder aus Gewohnheit gezahlt werden. Das sind Gewinnbeteiligungen oder pauschale Überstundenvergütung und vermögenswirksame Leistungen, die der Arbeitgeber zum Jahresarbeitsentgelt ausschüttet. Prämien und nicht jährlich wiederkehrende Leistungen zählen nicht mit.

Der Angestellte wird von seinem Arbeitgeber durch eine Freimeldung informiert, dass er zum Wechsel in die PKV berechtigt ist. Dann zieht er sich am besten den Private Krankenversicherung Vergleich zu Rate. Der Angestellte muss innerhalb von zwei Wochen den Austritt aus der gesetzlichen Kasse mitteilen. Wenn er das nicht macht, kommt er automatisch in eine freiwillige Krankenversicherung der gesetzlichen Krankenkasse.

Der Selbstständige beim Private Krankenversicherung Vergleich

Machen Sie sich selbstständig, haben Sie gerade am Anfang alle Hände voll zu tun. Dazu müssen Sie am Anfang entscheiden, ob Sie sich freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichern oder eine private Krankenversicherung aus dem Private Krankenversicherung Vergleich abschließen. Da die Entscheidung nicht so leicht zurückgenommen werden kann, ist sie von großer Tragweite.

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Was kostet eine private Krankenversicherung für Selbstständige?

Der Schritt kann sich für Singles und Gutverdiener lohnen, weil der Beitrag vom Einkommen unabhängig ist. Die Kriterien richten sich nach den gewählten Leistungen im Versicherungspaket, dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand sowie der vereinbarten Zuzahlung. Zurück kommen Sie nur dann, wenn Sie die Selbstständigkeit vor dem 55. Lebensjahr beenden und unter der Versicherungspflichtgrenze verdienen. Die Beiträge sind in der Regel aufgrund eines fiktiven Verdienstes von etwa 2.100,- Euro festgelegt. Beim Krankengeld sind allerdings Geringverdiener im Nachteil mit nur 70 Prozent des realen Einkommens. Bei den Kosten addieren Sie die Selbstbeteiligung durch zwölf und addieren das Ergebnis zum monatlichen Beitrag. Der Beitrag ist bei Männern und Frauen gleich. Bei einem Eintritt beispielsweise mit 35 Jahren liegt bei einer mit „gut“ oder „seht gut“ beurteilten Versicherung im Private Krankenversicherung Vergleich bei 400,- bis 500,- Euro je Leistungsniveau und 600,- bis 1.000,- Euro Selbstbehalt.

Was ist zu beachten beim Private Krankenversicherung Vergleich?

Bevor Sie sich im Private Krankenversicherung Vergleich über die verschiedenen PKV`s informieren, sollten Sie Ihre Leistungsvorstellungen formulieren. Schließlich soll der Private Krankenversicherung Vergleich preislich zu Ihren Gunsten ausfallen.

Welche Leistungen sind auf jeden Fall zu versichern? Achten Sie auf die Leitungen in den Tarifen beim Private Krankenversicherung Vergleich!

Im Krankenhaus ist das Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung zu fordern. Die Psychotherapie sollte stationär für 30 Tage im Jahr behandelt werden können. Die ambulante Psychotherapie zu 70 Prozent für 50 Sitzungen. Der Krankentransport zum nächsten Krankenhaus bis 100 km ist erforderlich. Arzt- und Zahnarzthonorare müssen bis zum Höchstsatz der jeweiligen Gebührenordnung (3,5-fach) bezahlt werden. Dazu kommen Zahnbehandlungen zu 90 Prozent und Zahnersatz sowie Inlays mit Leistungen und Labor- sowie Materialkosten zu 65 Prozent. Vorsorgeuntersuchungen sind wie bei der gesetzlichen zu verlangen. Heilmittel sollten zu 75 Prozent für physikalische Therapie und Logopädie drin sein. Arzneimittel auf Rezept, Heilmittel (ohne Brillen) sollten zu 75 Prozent bei technischen Hilfen sowie Prothesen in einfacher Ausführung einschließlich Neuentwicklungen versichert sein.

Bei Beamten sollten die Beihilfen diese Leistungen mit dem versicherten Prozentsatz abdecken. Bei Arzneimitteln, Honoraren sowie Material- und Laborkosten bei Zahnersatz, die versicherten Prozente des beihilfefähigen Teils. Das Krankenhaustagegeld sollte 110,- Euro pro Tag betragen, bei Selbstständigen ab dem 29.Tag und bei Angestellten ab den 43.Tag.

Die Gesundheitsfragen im Private Krankenversicherung Vergleich

Wenn Sie beim Private Krankenversicherung Vergleich Ihre sorgfältige Auswahl getroffen haben, dann sind im Versicherungsantrag viele Fragen zu beantworten. Im Gegensatz zum Basistarif dürfen Unternehmen bei Ihren Tarifen Antragsteller ablehnen, Risikozuschläge verlangen oder bestimmte Krankheiten ausschließen. Ablehnungen und Zuschläge sind bei den verschiedenen Unternehmen unterschiedlich und liegen außerdem nicht offen. Daher ist es keine Lösung Vorerkrankungen zu verschweigen, weil Sie dem Versicherer das Recht einräumen müssen, bei den Ärzten nachzufragen. Der Versicherer hat das Recht, Risikozuschläge nachzutragen, Leistungen auszuschließen oder den Vertrag rückwirkend zu kündigen, wenn Behandlungen nicht oder falsch angegeben sind.
Deshalb ist es sinnvoll, sich nach dem Private Krankenversicherung Vergleich bei verschiedenen Gesellschaften Angebote einzuholen.

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Der Wechsel des Tarifs innerhalb Ihrer PKV

Private Krankenversicherung Vergleich - TarifeAnfangs sind die Beiträge noch niedrig. Deshalb sollten Sie auch Vorsorge für Beitragserhöhungen treffen. Der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt Ihnen nicht nur den Vergleich der verschiedenen Versicherungen. Sie haben auch eine Übersicht über unterschiedliche Tarife in Ihrer PKV. So haben Sie die Möglichkeit, die Kosten Ihren Vorstellungen anzupassen. Dabei können Sie viel Geld sparen, wie der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt. Wenn Beiträge steigen, wünschen sich viele Kunden einen günstigeren Tarif mit ebenso guten Leistungen, wie Sie ihn im Private Krankenversicherung Vergleich finden können. Wenn der Beitrag eines in der PKV versicherten seit dem Abschluss in 1976 um das Neunfache gestiegen ist, dann ist es Zeit etwas zu unternehmen. Da bei älteren Kunden die Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse kaum möglich ist, bleibt ein Älterer ohnehin besser bei seiner PKV. Die Kassen bilden im Laufe der Jahre Rückstellungen für höhere Krankheitskosten im Alter.

Wählen Sie bei Ihrer PKV aus dem Private Krankenversicherung Vergleich in Ihrer Versicherung einen günstigeren gleichartigen Tarif und behalten alle Ihre Rechte, die Sie im alten Tarif erworben haben wie Altersrückstellungen für Leistungen, die bereits im alten Vertrag enthalten sind, darf es keine Wartezeiten im neuen Vertrag geben. Auch keine Risikozuschläge und keine Ausschlüsse. Laut § 204 des Versicherungsvertragsgesetzes muss der Versicherer immer, wenn er den Beitrag erhöht, auf das Recht zum Tarifwechsel hinweisen. Er muss Kunden die über 60 Jahre alt sind, sogar konkret Tarife mit niedrigeren Beiträgen vorschlagen. In der Regel stochern die Kunden im Nebel, weil die Versicherer nicht alle Tarife offen legen müssen. Das betrifft besonders die geschlossenen Tarife, die Versicherer den neuen Kunden nicht mehr vorlegen.

Das Angebot von Ihrer Versicherung

Wenn Sie ein Angebot von Ihrer Versicherung erhalten, sollten Sie sich trotzdem am Private Krankenversicherung Vergleich orientieren und vergleichen. Es ist zum Beispiel auch ein Geheimnis, was Altkunden zahlen. Bekommen Sie also ein Wechselangebot, können Sie sich nicht sicher sein, was Ihnen Ihr Versicherer verschweigt.

Die Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass das erste Angebot eines Versicherers nicht das Beste ist. Durch Beharrliches Nachfassen und das Wissen aus dem Private Krankenversicherung Vergleich, können Sie am Ende ein erheblich besseres Angebot erhalten. Das Wechselrecht zu einem gleichartigen Tarif heißt nicht, dass die Verträge identisch sind. Es kann sein, dass Sie von einem Tarif, der beispielhaft ambulante, stationäre und Zahnleistungen enthält, in einen anderen wechseln können, der auch diese Leistungen abdeckt.

Da Sie als Kunde sich um Ihren Leistungsumfang selbst kümmern müssen, ist es wichtig dass Sie den Vertrag gut kennen und die Alternativen im Private Krankenversicherung Vergleich, Punkt für Punkt vergleichen.

  Bis zu welcher Summe Zahlt der Versicherer Zahnersatz?             Welche Arzthonorare werden akzeptiert?

            Ist es sinnvoll, ein Zwei- oder ein Einbettzimmer zu nehmen?

            Werden Heilpraktiker oder Hörgeräte bezahlt?

            Wie hoch ist der jährliche Selbstbehalt?

Wenn sie den Private Krankenversicherung Vergleich nutzen, müssen Sie nicht nur den Beitrag senken wenn Sie einen höheren Selbstbehalt in Anspruch nehmen oder als letzten Ausweg in den Standard- oder den Basistarif umsteigen.

Die Transparenz bei den Versicherern im Private Krankenversicherung Vergleich

Der Verband der PKV hat im Januar 2016 Leitlinien herausgebracht, die mehr Transparenz fordern. Die Mehrzahl der Unternehmen hat sich bereits freiwillig dazu verpflichtet.

Der Versicherer soll:

            Kundenanfragen innerhalb von 15 Arbeitstagen beantworten

            auf Basis der Kundenwünsche Alternativen empfehlen

            die Leistungen, die nach oben oder unten abweichen im Alternativtarif  darstellen

Der Verband sieht die Wechselberater kritisch, die Ihre Vergütung an der Ersparnis festlegen, weil oft ein Eigeninteresse dahinter steckt. Wenn der Berater eine möglichst hohe Ersparnis erzielen will, kann das zu erheblich schlechteren Leistungen führen.

Ihre Aktivität und der Private Krankenversicherung Vergleich

Nutzen Sie den Private Krankenversicherung Vergleich und profitieren Sie. Nutzen Sie Ihre Rechte, wenn Sie bereits etliche Jahre in der PKV sind. Dann können Sie ihren Beitrag möglicherweise senken, indem Sie einen anderen Vertrag Ihres Versicherers wählen. Sie haben das Recht dazu, unabhängig von einer Beitragserhöhung. Fordern Sie den Versicherer auf, ihnen Alternativen zu nennen und auch die bereits geschlossenen Tarife. Wenn Sie einen Makler zu Hilfe nehmen, erwarten Sie nicht zu viel. Makler leben von neuen Verträgen. Mit Zeit und Mühe und dem Private Krankenversicherung Vergleich bekommen Sie einen Tarifwechsel selbst hin. Bleiben Sie dran und holen Sie sich den optimalen Tarif. Wenn Sie den Vertrag vor dem 1.1.2009 abgeschlossen haben, kündigen Sie ihn nicht! Ansonsten verlieren Sie, die beim alten Versicherer gebildeten Altersrückstellungen.

Meiden Sie Unisex-Tarife: Sie verlieren sonst das Recht, bei Ihrem alten Versicherer nach Alternativen zu suchen, sobald Sie in einen Unisex-Tarif wechseln, der nach dem 20. Dezember 2012 auf den Markt kam. Der Versicherer darf seitdem keine Bisex-Tarife mehr verkaufen und Sie können nicht mehr zurück, noch nicht mal in den Standardtarif. Der Basis-Tarif ist finanziell nur für die Kunden sinnvoll, die sozial bedürftig sind.

Der Private Krankenversicherung Vergleich ist die optimale Methode zu Ihrer passenden privaten Krankenversicherung!

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